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Allgemein, Wohnen

Aufräum-Hilfe

Manchmal betritt man Wohnungen und fragt sich, ob darin überhaupt jemand wohnt. So aufgeräumt ist alles. Wohin man auch blickt: Keine Kruschecken. Wo verstecken diese Leute das ganze Zeug? Schmeißen sie alles vor dem Besuch in ihren Kleiderschrank oder stopfen es unters Bett? (So wie ich das schon mal gemacht habe?) Diese ganzen Dinge, die irgendwie noch zu wichtig zum wegschmeißen sind, für die man aber im Moment keine Verwendung hat und die man dann einfach irgendwohin legt, wo sie absolut keinen Sinn ergeben. In unserer Wohnung gibt es viele solcher Ecken und sie nerven mich. Jedesmal, wenn ich an ihnen vorbeilaufe, denke ich: „Oh, das müsste ich auch mal aufräumen, aber jetzt gerade habe ich dafür echt keine Zeit.“ Doch jetzt habe ich eine Lösung gefunden: Ich bestelle mir diesen Sack. (Sobald er wieder auf Lager ist. Anscheinend habe nicht nur ich das Problem…) Und da rein stopfe ich all dieses Nervzeug. Unsere Wohnung wird so aufgeräumt aussehen! Und alle, die uns besuchen, werden sich fragen: Wo verstecken die ihr ganzes Klimbim? Bleibt nur die Frage: Reicht ein Sack? Und: Werde ich jemals wieder dort reinschauen?

Tolle Aufräumhilfe-Tipps, vor allem für nervigen Papierkram, habe ich übrigens eben bei Karina von „Oh what a room“ (wieder-) entdeckt. Wenn ihr wissen möchtet, wie ihr Ordnung in wichtige Dokumente bekommt – hier entlang.

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