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Lieblingsdinge

Gute-Laune-Dinge zu Pfingsten

Hurra, ein schönes, langes Wochenende ist da und der Sommer ist in der Stadt. Zeit für Badeseen, Eis essen, Wasser-Sand-Gemansche auf dem Spielplatz, grillen auf dem Balkon oder im Park. Obwohl ich ein Schlafdefizit von gefühlt mindestens hundert Stunden habe, fühle ich mich durch die Sonne richtig gepuscht. Vielleicht finde ich demnächst sogar Zeit, in Ruhe in dem neuen „So leb ich“-Wohnbuch zu blättern oder vielleicht sogar (man wird ja wohl noch träumen dürfen) Zeit, ein paar Ideen daraus auch in unserer Wohnung umzusetzen.

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Zum Beispiel möchte ich schon lange ein Magnet-Tafel-Brett in unserem Flur anbringen. Dafür müsste ich es natürlich erstmal kaufen beziehungsweise am liebsten mit Magnet-und Tafelfarbe selbst herstellen. Ich stelle mir das sehr praktisch vor, so eine Tafel im Flur, auf der jedes Familienmitglied für die anderen eine Nachricht hinterlassen kann oder man einfach nur die Dinge aufschreibt, die man tagsüber nicht vergessen will (besonders wichtig in der Stilldemenz-Phase, in der ich mich momentan befinde).

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Jedenfalls steckt das neue „So leb ich“-Buch voller Inspirationen, vielen einfachen DIY-Anleitungen und Einkaufstipps.

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Was mir sonst noch in diesen Tagen Freude bereitet:

Meine sieben Wochen alte, entzückende kleine Tochter, die jetzt anfängt zu lächeln und sich mit uns in ihrer Baby-Gurr-Sprache „unterhält“. Selbst nachts um drei, wenn ich vor lauter Müdigkeit kaum die Augen aufkriege, schmelze ich dahin, wenn sie mich aus ihrem Babybay heraus mit ihrem zahnlosen Lächeln anstrahlt als würde sie sagen: „Hey, schön, dass außer mir noch jemand wach ist!“

Meinem zweijährigen Sohn dabei zuzusehen, mit wieviel Freude er auf dem Spielplatz mit Wasser und Sand herumpanscht und anschließend im Kinderwagen auf dem Weg nach Hause lauthals nach der Melodie von „Bruder Jakob“ ein selbsterdichtetes Lied trällert, zur Freude einsamer Omis, die uns entgegenkommen. Das entschädigt für so manchen stressigen Trotzanfall.

Abends draußen selbstgemachte Limonade trinken – fühlt sich fast wie Urlaub an.

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A propos: Reisepläne für nächstes Jahr schmieden macht mir gerade auch sehr gute Laune. Momentan stehen so unterschiedliche Ziele wie Chile, Malaysia, Vietnam oder Kanada hoch im Kurs. Aber ist das überhaupt machbar mit einer dann Einjährigen und einem Dreijährigen? Wie übersteht man nervlich den Langstreckenflug? Hat da jemand von Euch Erfahrung?

Ich wünsche Euch ein schönes Pfingstwochenende!

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