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Lieblingsdinge

Schönes im Januar

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Und schwups ist der erste Monat des neuen Jahres schon wieder vorbei. Ich finde ja, der Winter kann sich jetzt echt mal verabschieden. Die milden Temperaturen der letzten Tage lassen den Frühling mehr als nur erahnen, also könnte er doch eigentlich auch schon so langsam mal starten, oder?  Hier sind ein paar Dinge, die mir im Januar gute Laune gemacht haben. Vielleicht ist ja auch etwas für dich dabei!?

  • Mich gesünder zu ernähren und mehr darauf zu achten, was ich esse das nehme ich mir eigentlich zu jedem Neujahresanfang vor. Doch diesmal packe ich es etwas konkreter an und starte sehr motiviert in mein Zucker-Fasten. Mindestens bis Ostern will ich durchhalten,  auf alles Süße zu verzichten. Also bye-bye Kuchen, Schokolade, Nachtisch. Aber auch die versteckten Zucker, zum Beispiel in Fertig-Tomatensauce oder Toastbrot, möchte ich meiden. Inspiriert von Hanna von „Foxy cheeks“, habe ich mir dieses Buch zugelegt und finde es sehr interessant. Mein Leben lang auf Zucker zu verzichten, wie die Autorin, kann ich mir allerdings nicht vorstellen. Aber in letzter Zeit hat mein Schokokonsum echt etwas überhand genommen und ich fühle mich jedesmal, wenn ich wieder mal eine ganze Tafel in drei Sekunden praktisch „eingeatmet“ hatte, richtig schlecht. Ich habe nicht nur meinem Körper gegenüber ein richtig schlechtes Gewissen, dass ich ihn mit soviel ungesundem Zeug auf einmal vollstopfe. Darüber hinaus merke ich, dass ich vor allem am Nachmittag jedesmal in ein richtiges Energieloch falle und bilde mir ein, dass dies auch am Zucker liegt. Wenn man einige Wochen Zucker meidet, soll  man sich ja angeblich richtig gut und energiegeladen fühlen, die Haut soll reiner werden etc. Ob da etwas dran ist, möchte ich selbst ausprobieren und bin schon sehr gespannt. Ich werde euch berichten.Goodbye Zucker Buchcover
  • Unser Ordnungs-/Ausmist-Projekt, von dem ich schon hier berichtet habe, läuft weiter sehr erfolgreich. Mittlerweile habe ich mir auch unsere Kleiderschränke vorgeknöpft und mindestens die Hälfte der Sachen gespendet. Alles, was ich jahrelang nicht mehr anhatte, was mir nicht mehr passte oder gefiel, flog raus. Nun ist es sehr viel übersichtlicher und es stimmt, was man immer wieder von Stylisten hört: Je weniger man im Schrank hat, umso mehr findet man zum Anziehen. Bei IKEA kaufte ich neue Ordnungssysteme und freue mich jetzt jedesmal, wenn ich die Tür aufmache, über unsere neue Ordnung. Passend dazu stieß ich vorgestern ZUFÄLLIG auf die neue Sendung „Schrankalarm“ bei Vox – und blieb hängen. Trash-TV, aber echt sehr unterhaltsam und gut gemacht, finde ich.
  •   à propos „gucken“: Unsere derzeitige Lieblingsserie ist „Fargo„. Sie ist ein Spin-off des  gleichnamigen Films der Coen-Brothers und so ähnlich wie dieser: Brutal, böse, fies, dabei aber voll witziger Dialoge und skurriler Figuren – und ultraspannend. Es fällt schwer, nach einer Folge abzuschalten, meistens hängen wir doch noch eine ran, obwohl es schon spät ist und die Kinder uns zurzeit nachts sehr oft auf Trab halten. Wenn Fargo zu Ende ist, wartet schon die nächste Serie in der Pipeline: „Making a murderer“ (beides Netflix). Auf diese Doku-Serie bin ich auch schon sehr neugierig.HIer könnt ihr mehr dazu lesen.

Und was macht euch gerade gute Laune?

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